i-share

Welchen Beitrag leisten Geschäftsmodelle der Sharing Economy zum nachhaltigen Wirtschaften in Deutschland?

Verschiedene Geschäftsmodelle der Sharing Economy versprechen, in unterschiedlicher Form zu ökonomischen, sozialen und ökologischen Zielen beizutragen. Es fehlten jedoch bisher ein systematischer Vergleich verschiedener Geschäftsmodelle, eine vergleichende Analyse ihrer Wirkungen hinsichtlich dieser Ziele und eine Abschätzung des gesamtgesellschaftlichen Beitrags. Das Forschungsprojekt i-share hat sich zum Ziel gesetzt, diese Lücken zu schließen. In qualitativen und quantitativen Studien wurden Geschäftsmodelle von 20 Sharing Formen erforscht, ihre sozialen, ökonomischen und ökologischen Wirkungen quantitativ abgeschätzt und das Arbeiten in der Sharing Economy untersucht.


News

 
In Anbetracht der möglichen weitreichenden gesellschaftlichen und ökonomischen Auswirkungen der Konsum- und Produktionskultur sollen in einem „Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung“ des DIW Chancen, Risiken und Herausforderungen alternativer Konsum- und Geschäftsmodelle beleuchtet werden.
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Dr. Gerd Scholl ist Diplom Volkswirt und wurde zum Thema Nachhaltigkeitsmarketing promoviert. Er ist Senior Researcher und Leiter des Forschungsfelds „Unternehmensführung und Konsum“ im Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).
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Pieter van de Glind ist Co-Gründer von shareNL, einer niederländischen Plattform für Collaborative und Sharing Economy.
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Pieter van de Glind hält einen Forschungsvortrag und nimmt an der Panel-Diskussion beim ersten i-share Symposium teil
Dr. Gerd Scholl stellt sein Forschungsprojekt PEERS beim ersten i-share Symposium vor
Call for Papers des DIW für Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung