Das i-share Wirkungsmodell: Wie gehen wir mit zentralen Herausforderungen bei der Messung von Wirkungen von Sharing Organisationen um?

Welche gesellschaftliche Wirkung haben Community-Gärten? Wie groß ist der ökologische Beitrag, den Car-Sharing-Angebote leisten? Wie wirken sich digitale Plattformen auf die Wirtschaft aus? Welche Sharing Formen haben besonders starke soziale, ökologische oder ökonomische Wirkungen? Bei welchen Formen gibt es ein besonderes Potenzial, das gefördert werden sollte? Diese Fragen zu beantworten ist nicht leicht – und das aus mehreren Gründen. Im vorliegenden Kapitel stellen Achim Oberg, Dominika Wruk und Marina Friedrich zentrale Herausforderungen bei der Messung der Wirkungen von Sharing Organisationen vor und beschreiben, wie im Rahmen von i-share damit umgegangen wurde.

Das i-share Wirkungsmodell umfasst vier zentrale Elemente, die in diesem Kapitel vorgestellt werden:

  • Einheitliches Modell für Variantenvielfalt in der Sharing Economy
  • Fragebogenkonfigurator zur Sicherung einer hohen Genauigkeit
  • Subindikatoren und kategorielle Abfragen zur Lösung von Vertraulichkeitsproblemen
  • „Nebenrechnungen“ zum Umgang mit Unwissenheit

Den vollständigen i-share Report III finden sie hier


11.04.22