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Die eigene Webseite ist für Organisationen in den letzten Jahren zu einem primären Kontaktpunkt mit unterschiedlichen Stakeholdergruppen geworden. Über ihre Webseiten positionieren sich Organisationen gegenüber ihrer relevanten Umwelt mit dem Ziel, ihre Legitimation zu sichern. Sie können dabei direkt und indirekt zu aktuellen gesellschaftlichen Debatten Stellung beziehen. Wie gehen also Sharing Organisationen mit dem Thema Arbeiten im Rahmen ihrer Selbstdarstellung um? Antworten auf diese Fragen liefern Dominika Wruk, Lena Falk-Walter, Mara Herz und Michael Woywode.
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Welche öffentlich diskutierten Themen spielen für Sharing Organisationen eine wichtige Rolle? Welche Besonderheiten bestehen für verschiedene Personengruppen (AnbieterInnen, MitarbeiterInnen und Ehrenamtliche), die an der Leistungserstellung beteiligt sind? Bernd Helmig, Marina Friedrich-Schieback und Simon Thimmel gehen diesen Fragen im vorliegenden Kapitel nach.
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Während sich immer weniger Menschen in der Freiwilligenarbeit in „traditionellen“ Organisationen engagieren, steigt die Anzahl der Sharing-Economy-Organisationen, die mit Freiwilligen arbeiten. Was kennzeichnet diese Freiwilligen und was bringen sie in die Organisationen ein? Wie wird die Bindung zwischen den Freiwilligen und den Organisationen gefördert? Antworten auf diese und weitere Fragen liefern Johanna Mair und Julia Göhringer im vorliegenden Kapitel.
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Die Zahl der Gig Worker ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Sie arbeiten im Spannungsfeld zwischen Marktorganisation und hierarchischer Organisation, woraus Herausforderungen wie eine unfaire Behandlung, hohe Abhängigkeit von den Plattformen oder soziale Isolation entstehen können. Im vorliegenden Kapitel untersuchen Adeline Frenzel, Laura Schulze, Maximilian v. Welck, Manuel Trenz und Daniel Veit die Spannungen, zeigen Praktiken zum Umgang damit auf und leiten Empfehlungen für Plattformorganisationen ab.
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In den vergangenen Jahren sind weltweit zahlreiche Coworking Spaces entstanden, die Freelancern oft mehr als nur einen Arbeitsplatz bieten. Sie dienen als Orte zum Netzwerken, für Kooperationen und stärken die Motivation von Freelancern. Auf Basis von mehr als 100 Interviews und teilnehmenden Beobachtungen beschreiben Indre Maurer, Jennifer Klutt, Philipp Mosmann und Mark Okraku wie Coworking Spaces Freelancer dabei unterstützen, Herausforderungen in ihrem Arbeitsalltag zu meistern.
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How can appropriate legal frameworks and cooperative platforms ensure a better distribution of economic gains and secure social rights in the platform economy? Together with Smart Belgium, Pour la Solidarité and the Utrecht University, the ifm organizes this session, that addresses both challenges that major digital platforms bring upon communities across Europe and possible solutions, both at institutional and organizational level, that can counteract these. The session takes place on the second day of the event, on May 27,, 11.30 am - 1.00 pm CET
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Der erste i-share Report nimmt die deutsche “Sharing Economy” in den Blick und stellt die Frage, was die Sharing-Economy-Organisationen in Deutschland ausmacht und kennzeichnet. Im ersten i-share Report werden dazu Ergebnisse des i-share Forschungsnetzwerks zusammengefasst, die mehr über Besonderheiten und Merkmale von Sharing Organisationen und ihre Verbreitung in Deutschland verraten.
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Das geographische "Wo" der Sharing Economy wird im zweiten Kapitel des erstens i-share Report u.a. unter die Lupe genommen. Zwischen Stadt und Land herrscht bekanntermaßen ein eigentümliches Verhältnis. Doch wie sieht es in dieser Hinsicht mit der Sharing Economy in Deutschland aus? Wo und vor allem in welchen Bereichen in Deutschland agieren Sharing Organisationen? Ist die Sharing Economy ein rein urbanes Phänomen oder besitzt das Rurale gleichermaßen seine eigenen Formen des gemeinschaftlichen Teilens, Nutzens und Besitzens? Ein Kapitel von Achim Oberg, Dominika Wruk, Stefan Berwing, Olaf Kellermeier und Tino Schöllhorn – Forschungsteams ifm Universität Mannheim und Plattform GmbH. 
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Tauschen, Teilen und Verleihen – nur moderne Phänomene? Mitnichten! Im dritten Kapitel des ersten i-Share Reports geht es um die Frage welche historischen Formen gemeinschaftlicher Ressourcennutzung zu konstatieren sind und wie sich diese so systematisieren lassen, dass sie mit modernen Formen des "Sharings" vergleichbar sind. Es zeigen sich vielseitige Verbindungen zwischen modernen und historischen Formen der gemeinschaftlichen Ressourcennutzung. Die moderne "Sharing Economy" emergiert nicht aus dem Nichts, sondern knüpft vermittelt über Transformations- und Imitationsmechanismen, an historische Sharing-Traditionen an. Die Autorinnen Indre Maurer, Philipp Mosmann, Jennifer Klutt
und Mark Okraku (Forschungsteam Universität Göttingen) sprechen in diesem Zusammenhang von einer Renaissance gemeinschaftlicher Ressourcennutzung.
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Im vierten Kapitel des ersten i-share Reports stehen sogenannte "Communities" im Fokus des Interesses. So sind Communities eine essentielle Komponente der Sharing-Economy-Organisationen und eine notwendige Bedingung für deren Erfolg und Überleben. Doch welche Modalitäten und Formen von Communities in der Sharing Economy können genau diskriminiert werden? Wie stellen die Sharing-Economy-Organisationen bei aller Heterogenität sicher, dass ihre Communities an einheitlichen bzw. gemeinschaftlichen Zielen ausgerichtet sind? Wie lassen sich Communities steuern, koordinieren und kontrollieren? Diesen Fragen gehen Indre Maurer, Philipp Mosmann, Jennifer Klutt und Mark Okraku von der Universität Göttingen in diesem Artikel nach.
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Wie positionieren sich Sharing- Economy-Organisationen zum Thema Arbeit?
Erster Teil des i-share Reports als PDF verfügbar
Session on the Potential of Cooperative Models for the Platform Economy at the EUSES
Verbreitung der Sharing Economy in Deutschland
Wie ist Freiwilligenarbeit in lokal ausgerichteten Sharing-Economy-Organisationen ausgestaltet?
Was sind Merkmale des Arbeitens in der Sharing Economy in Deutschland? Ergebnisse einer quantitative Erhebung
Welche Potenziale bieten Coworking Spaces für Freelancer?
Welche Spannungen bestehen für Gig Worker auf digitalen Arbeitsplattformen und wie können diese überwunden werden?
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Steuerung und Kontrolle von Communities in der Sharing Economy
Die Sharing Economy als historisches Phänomen