Wie positionieren sich Sharing- Economy-Organisationen zum Thema Arbeit?

Die eigene Webseite ist für Organisationen in den letzten Jahren zu einem primären Kontaktpunkt mit unterschiedlichen Stakeholdergruppen geworden. Über ihre Webseiten positionieren sich Organisationen gegenüber ihrer relevanten Umwelt mit dem Ziel, ihre Legitimation zu sichern. Sie können dabei direkt und indirekt zu aktuellen gesellschaftlichen Debatten Stellung beziehen. Wie gehen also Sharing Organisationen mit dem Thema Arbeiten im Rahmen ihrer Selbstdarstellung um? Antworten auf diese Fragen liefern Dominika Wruk, Lena Falk-Walter, Mara Herz und Michael Woywode.

Potenzielle NutzerInnen oder AnbieterInnen, Investoren und Sponsoren haben auf der Webseite die Möglichkeit, sich über die Organisation zu informieren, mit ihr zu kommunizieren, Produkte zu erwerben oder Dienstleistungen zu buchen. Nicht zuletzt bietet der Internetauftritt einen zunehmend wichtigeren Rekrutierungskanal. BewerberInnen informieren sich häufig über die Karriereseiten der Organisationen und nennen diese als wichtige und glaubwürdige Quelle. Deshalb untersuchen wir, wie sich Sharing Organisationen zum Thema Arbeiten auf ihren Webseiten positionieren. Dabei wird das Augenmerk insbesondere auf die verschiedenen Organisationsmodelle der Sharing Economy sowie auf die unterschiedlichen, im Zusammenhang mit Arbeit relevanten Personengruppen gelegt.

Den vollständigen i-share Report II finden sie hier


03.02.22